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Buchbesprechungen zum Thema Gesellschaft
Zurück zur Übersicht der Buchbesprechungen Zurück zu Home Bücher zum Thema "Gesellschaft" - Übersicht: Alles in Butter - oder was? Assassini Auf ein Wort Aufgeklärte Religion - ein Weg zum Frieden Business Reframing - Das Ende der Moden im Management Das Aikido-Prinzip Das Gesetz über dem Recht Das größte Geheimnis, Teil 1 Das Schiff der Visionen Der Schwarm Die 68er: "Macht kaputt, was Euch kaputt macht!" Die Entdeckung des Himmels Die heilige Matrix Die Jack-Welch-Methode Die Kraft gelebter Visionen Die weiße Massai Exponentialdrift Familie Haus Arbeit Auto CityEl Grameen Hände weg von diesem Buch Illuminati Ismael Mein Weg führt nach Tibet Menschenjagd Mythos Motivation Psychopolitik Richtig bewerben - Wie Sie Ihren Traumjob finden Sakrileg Treibhäuser der Zukunft Von der Micky Mouse zum Weltkonzern Wachstum an Menschlichkeit - Humanismus als Grundlage Weltmacht USA - ein Nachruf Wer weint schon um Abdul und Tanaya? Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror Wir Untertanen Zurück aus Afrika Familie Haus Arbeit Auto CityEl, Wilfried Kriese: Mit teils sanfter, teils beißender Satire stellt der Autor in diesem Büchlein unsere Gesellschaft und ihre Werte in Frage, angefangen mit den Steuergesetzen, über staatliche Reglementierungen bis hin zu Schule und Erziehung. Vor allem die Themen "Statussymbole" und "Haben" nimmt er gekonnt und witzig auf die Schippe, und leitet einige mögliche Änderungen an dem Gegenpol des "Seins" ab, deren Ausgangspunkt in seinem Fall der "CityEl" ist, ein von der Firma Citycom vertriebenes Elektroauto, das den meisten Transport-Bedürfnissen der heutigen mobilen Gesellschaft mit einem enorm reduzierten Energieaufwand gerecht werden kann. Zurück zur ÜbersichtGrameen - Eine Bank für die Armen der Welt, Muhammad Yunus: Der Autor, Gründer der Grameen-Bank, beschreibt in diesem eindrücklichen Buch den Weg, den er aufgrund eigener Erfahrungen gefunden hat, um den Ärmsten der Armen in seinem Heimatland Bangladesh (und mittlerweile vielen anderen Ländern) zu helfen, aus dem Teufelskreis der Armut zu entkommen. Herkömmliche Entwicklungshilfe konzentriert sich darauf, dass das allgemeine Wirtschaftsniveau eines Landes anzuheben versucht wird. Selbst wenn dies gelingt (was äußerst selten ist), so spüren die Ärmsten der Armen davon meist nichts. Auch postuliert die herkömmliche Entwicklungshilfe, dass diese Ärmsten nicht die Bildung haben, die sie befähigen würde, sich aus ihrem harten Schicksal zu befreien. Dies ist vollkommen falsch - sind diese Ärmsten doch bisher fähig, sich am Leben zu erhalten, und beweisen damit wirkliche
Fähigkeiten. Zurück zur Übersicht der Buchbesprechungen Zurück zu Home |